Afrika wartet. Am 20. September 2007 sind wir für mehrere Jahre nach Afrika gestartet. Den ersten und zweiten Teil findet ihr unter Reiseberichte "Trans-Afrika" und "südliches Afrika". Hier berichten wir von unseren Erlebnissen auf der Strecke Kapstadt - Kairo. Dazu klickt ihr auf die Bilder der einzelnen Reiseabschnitte.
Zu dieser Reise gibt es in unserem kleien Shop ein Buch mit allen Erlebnissen und eine Multimediashow-DVD mit der filmischen Dokumentation.
Tage Unterwegs gesamt: 963
Kilometer gesamt: 58.982
Ausgaben gesamt: 33.357,- € incl. Flüge Sommerurlaub Deutschland
Temp. max: 42,26° in Nouakchott Mauretanien am 03.11.07
Temp. min: -4,18° in der Kalahari, Botswana am 19.08.09
Es war dringend Zeit unsere Bremsen zu überholen, denn unser Anhalteweg war in den letzten Monaten schon gefährlich lang. In der Türkei fanden wir eine Werkstatt unseres Vertrauens.
Die Fähre über den Lake Nasser Teil 2. Die Ladung Zement hat es wohl nie gegeben - arabische Lügengeschichten. Aber die Weiße Wüste entschädigt für all den Ärger. Und die Menschen sind nur am Anfang schlecht, nach fünf Tagen und jede Menge Tee sind es fast Freunde.
Sudan, der Schurkenstaat. Alles ist anders als wir es erwartet haben, keine Schurken, dafür begegnen wir Johnny Walker. Und natürlich unsere Erlebnisse mit der Fahrzeugverschiffung über den Lake Nasser.
Äthiopien, Wer hungert wirklich?
Wer hat unsere Video-Kamera gestohlen?
Sind die letzten Naturvölker noch natürlich?
Wie feiern Südafrikaner Geburtstag?
Warum sieht es aus wie Dresden 45?
Nicht alle Fragen lassen sich beantworten.
Kenia, wir stecken auf der Strecke entlang des Turkana-Sees im Schlamm fest und entwurzeln mit unserer Seilwinde ein paar Bäume. Mit Murmeln und Glasperlen konnte man vielleicht früher mal Afrika erobern, inzwischen zählt auch bei den letzten Naturvölkern nur noch Cash.
Tansania, für uns wird das Porträt des Präsidenten von der Wand genommen. Kampf um die Road-Tax, Traumstrände entlang der Küste und natürlich Sansibar. Ach ja, unser Offroad Abenteuer in den Usambarabergen hätte ich beinahe vergessen.
Malawi, es scheint als bestehe Malawi nur aus US-Aid, GTZ, DED, WFP, UNICEF, CARITAS, World-Vision, und 3000 weiteren Hilfs-Organisationen. Aber es gibt auch das einsame Zomba-Plateau mit fast deutschem Klima, Laubwald und Himbeeren und natürlich den Lake Malawi, dem Touristentreffpunkt.
Mosambik, unerreichbare Traumstrande, billige Bananen und klasse Leute. Leider voellig abgezogene Preise fuer die Roadtax, dier zur Beschlagnahme unserer Pistenkuh fuehrte.
Swasiland - Endlich wieder in Afrika. Die Einheimischen sind humorvoll und freundlich und endlich haben wir wieder Kontakt zur nicht weißen Bevölkerung Afrikas. Swasiland, ein MUSS für jeden Reisenden im südlichen Afrika.
Mit Freunden geht es durch die Kalahari. Ein paar gute Reifen haben wir in Upington bekommen und einen Loewen beinahe ueberfahren.
Unsere weitere Planung sieht grob so aus: Kapstadt - Kairo.
Hier findest du die Details.
Wieder in Afrika. Noch nehmen wir alles recht gelassen, aber die Nerven werden schon strapaziert. Das erste "Unfortunately" hoeren wir schon im Flugzeug kurz nach der Landung. Die Gangway fehlt.
Entlang der Goldküste ist es uns zu langweilig und zuviel Asphalt für unsere MUD-Terrain Reifen. Eine Alternative ist der Regenwald.
Vom Kuhstall zum höchsten Wohnhaus der Welt, wie geht das? Ist Surfers Paradise wirklich ein Paradies für Surfer?
Wir waren zehn Tage auf Fraser Island, einem Naturschutzgebiet und Off-Road Paradies. Zeit, unser Tagebuch zu überarbeiten fanden wir auch.