Unser Partner Promesstec aus Steinfurt bei Münster liefert Prozess- Mess- und Automatisierungstechnik hauptsächlich für industrielle Anwendung.
Wir haben unser Expeditionsfahrzeug, die Pistenkuh, mit Messtechnik von Promesstec ausgerüstet. Insbesondere messen wir Tankfüllstände (Trinkwasser) und Temperaturen.
In der Vergangenheit verwendeten wir ein Konkurrenzprodukt, das wiederholt Schwierigkeiten machte.
Besonders problematisch waren Vibrationen, wie sie auf Rüttelpisten in der Sahara verstärkt im Fahrzeug auftreten. Teilweise sind Bauteile einfach zerbröselt.
Die LCD-Anzeigen versagten bei hohen Temperaturen, wie sie in der Wüste vorkommen, im Auto einfach ihren Dienst und die Kunststoffe der Temperaturfühler außen am Fahrzeug brachen bei Minusgraden in Ostanatolien bei leichter Berührung einfach kaputt.
Auf den ersten Blick machen die Messinstrumente einen guten Eindruck. Mein Freund Carsten würde sich die Edelstahlteile in die Vitrine legen.
„Aber halten die Teile den Strapazen einer Afrikadurchquerung stand?“ frage ich den Geschäftsführer Holger Beernink
Der lacht und sagt: „Wir fertigen Sensoren für die Lebensmittelindustrie, es wäre eine Katastrophe, wenn auch ein noch so kleines Bauteil sich lösen würde und plötzlich in der Milch oder im Ketchup landet.“
„Und Ausfälle wegen der zu erwartenden Hitze und dem Staub?“
„Kälte, Hitze, Staub, Vibrationen, das ist unser täglich Brot. Wir können in Deutschland nur dann international wettbewerbsfähig produzieren, wenn unsere Produktionsmaschinen keine Störzeiten haben und ein Ausfall wegen eines unserer Messgeräte, wäre für mich genau so eine Katastrophe, wie eine Schraube im Ketchup.“
Welchen Belastungen die Technik auf Reisen abseits der Teerstraßen ausgesetzt ist, kann man sich hier ansehen.
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Ich werde in unregelmäßigen Abständen berichten wie sich die Technik bewährt.

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